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Stadt Pulheim

Das Gewohnte in Frage stellen

22.9.2021: Ein gewohnter Anblick: Gepflegte Vorgärten, der Grill auf der Terrasse im Garten und auch Spielzeug vor der Haustür prägen häufig das Bild in den Stadtvierteln Pulheims. Mit dieser Routine hat der Künstler Oliver Gather in seiner ersten Projektvorstellung im Kultur- und Medienzentrum am gestrigen Abend gebrochen.

  • Bürgermeister Keppeler begrüßt den Künstler Oliver Gather zur „Stadtbild.Intervention“

    In seinem Vortrag überraschte er das Publikum mit Eindrücken und Fragestellungen. Warum sind im Planetenviertel die Zäune so hoch und so blickdicht? Wie gehen die Menschen mit dem privaten und dem öffentlichen Bereich um? Sind Straßennamen identitätsstiftend? Sollte es im Planetenviertel eine Straße geben, die nach der Erde benannt ist?

    Mit Fotos, Zitaten aus Gesprächen mit Anwohnerinnen und Anwohnern, mit geschichtlichen Verknüpfungen und seinem künstlerischen Ausgangspunkt führte Gather die Zuhörerinnen und Zuhörer durch den Prozess auf dem Weg zu weiteren Schritten. Er zeigte auf, wie das Kunstprojekt im nächsten Jahr weitergehen könnte: Die Ideen reichen von einem performativen Eingriff im Edelsteingarten bis hin zu einer Installation im Planetenviertel.

    „Die Gedanken, Hintergründe und Perspektiven ermöglichen uns Blicke auf unsere Heimatstadt, die das Gewohnte in Frage stellen und neue Bilder entstehen lassen“, sagte Bürgermeister Frank Keppeler, der den Künstler in Pulheim begrüßte.

  • Bürgermeister Frank Keppeler begrüßte den Künstler Oliver Gather (links), der eine erste Vorstellung seines Projekts „Sterne und Edelsteine“ präsentierte.

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Bildnachweise

  • Stadt Pulheim

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