Seitenanfang

Unternavigation im Bereich: Wirtschaft und Verkehr

Fahrradstadt Pulheim

Die Stadt Pulheim ist Mitglied in der Arbeitsgemeinschaft der fahrradfreundlichen Städte, Gemeinden und Kreise e.V. in NRW (auf der eigenen Seite des Vereins erfahren Sie mehr über die Hintergründe, Ziele und Aufgaben des Vereins).

Radfahrstadtplan

Ein aktualisierter und überarbeiteter Radfahrstadtplan für das Gebiet der Stadt Pulheim ist jetzt erschienen. Er ist ab sofort erhältlich und wird an der Information im Rathaus und in der Stadtbücherei kostenlos abgegeben. Herausgeber ist die Stadtverwaltung Pulheim, in Zusammenarbeit mit dem ADFC, Ortsgruppe Pulheim.

Für die redaktionelle Betreuung ist der Fahrradbeauftragte der Stadt Pulheim, Thomas Wimmer, verantwortlich. Neben der kartographischen Darstellung findet man Hinweise auf die Sehenswürdigkeiten, den wichtigsten Ansprechpartnern zum Thema Radverkehr, eine Auflistung der Fahrradhändler und Fahrradwerkstätten, Touren- und Infoangebote des ADFC.

Neu in den Stadtplan mit aufgenommen wurde die Pulheimer Herztour, eine beliebte Freizeitroute quer durch das Pulheimer Stadtgebiet.

Hier der Fahrradstadtplan als pdf-Datei zur Ansicht:

Schwerpunkte

Zukünftige Handlungsschwerpunkte rund um den Radverkehr liegen hauptsächlich im weiteren Ausbau der Verkehrsinfrastruktur im Stadtgebiet Pulheim, sowie übergreifend auf die Nachbarstädte.

Auf der Basis des Verkehrsentwicklungsplans des Rhein-Erft-Kreises, "Regionalkonzept Radverkehr", ist von der der Stadt Pulheim in Zusammenarbeit mit dem Rhein-Erft-Kreis vorgesehen, eine entsprechende Prioritätenliste zukünftiger Maßnahmen zu erarbeiten und diese sukzessive abzuarbeiten.

Zudem ist von der der Verwaltung zur Verbesserung der Verkehrsinfrastruktur geplant, im Zuge der Erschließung des Gewerbegebietes " Am Schwefelberg" in Pulheim einen Rad-/Gehweg entlang der Eisenbahnstrecke Köln - Grevenbroich und des Kölner Randkanals anzulegen.

Der ca. 1.000 m lange Weg soll die Radwegverbindung zwischen Pulheim und Köln (Widdersdorf) verbessern und als Anbindung des geplanten Naherholungsgebietes "Stöckheimer Hof" an das Stadtzentrum dienen.
Des Weiteren ist der Ausbau einiger unbefestigter Wirtschaftswege zur Optimierung der Radverkehrsinfrastruktur geplant.

Ein Umbau der zurzeit für den Radverkehr unvorteilhaft gestalteten Ortsdurchfahrt in Stommeln (Venloer Straße / K 24) wird auf den Ergebnissen der Bürgerwerkstatt aufbauend in Zusammenarbeit mit dem Rhein-Erft-Kreis weiter vorangetrieben.

Durch die Umgestaltung des Bahnhofs in Stommeln sind weitere fahrradfreundliche Maßnahmen, insbesondere die Errichtung weiterer überdachter Abstellanlagen und -boxen in Höhe von ca. 90.000,00 € realisiert worden.

Erfolgsbilanz

Im Rahmen der Fortschreibung des Verkehrsentwicklungsplans des Rhein-Erft-Kreises wurden im Jahre 2003 Untersuchungen und Umfragen durch die Ingenieurgruppe für Verkehrswesen und Verfahrensentwicklung (IVV) durchgeführt.

Durch verschiedene infrastrukturelle Maßnahmen konnte über einen Zeitraum von 12 Jahren (seit 1991) der Anteil des Radverkehrs am Gesamtverkehr von 11 auf 16 % gesteigert werden, was nahezu einer Verdoppelung des Radverkehrs entspricht.

Dieses Ergebnis wird auch durch den gestiegenen Anteil der zu Fuß zurückgelegten Wege von 16 auf 18% bestätigt. Den größten Anteil am Modal Splitt hat nach wie vor der motorisierte Individualverkehr mit 59%.

Besonders stark ausgeprägt sind die Fahrbeziehungen zwischen Pulheim und der Stadt Köln, auch wenn 58% aller Fahrten innerhalb des Stadtgebietes erfolgen.

Dieser innerkommunale Verkehr dient hauptsächlich Einkaufs- und Freizeitzwecken, und wird von ca. 40% der Bürgerinnen und Bürger mittels Fahrrad oder zu Fuß zurückgelegt (ergänzende Auswertung zur Bevölkerungsbefragung 2003 im Rhein-Erft-Kreis).

Zielsetzungen und Organisation

Für verschiedene Projekte zur Verbesserung der Infrastruktur und im Zuge der damit verbundenen Öffentlichkeitsarbeit wurden zwischen 2001 und 2006 insgesamt 1.099.600,00 €, teilweise durch Fördermittel unterstützt, investiert.

Diese Investitionen lassen sich wie folgt auf die einzelnen Jahre aufteilen: Die o. a. Investitionssumme beinhaltet zudem die fortlaufende Erneuerung und Ausbesserung der Radwegbeschilderung sowie mehrere Auflagen des für die Bürger kostenfreien Fahrradstadtplans.

Im Jahre 2004 wurde im Rahmen einer Erschließungsmaßnahme die Anbindung des Gewerbegebietes Pulheim an die L 183/ Bonnstraße fahrradfreundlich ausgebildet.

Schon vor dem Eintritt der Stadt Pulheim in die AGFS wurde im Jahre 1989 durch den Rat der Stadt Pulheim ein Gesamtkonzept zur Förderung des Radverkehrs verabschiedet.

Dieses Konzept beinhaltet in erster Linie eine flächenhafte Ausweisung von Tempo-30-Zonen für die Gesamtstadt als Grundbaustein einer fahrradfreundlichen Stadt. Durch die damit verbundenen baulichen Änderungen soll zudem durch Reduzierung der Fahrgeschwindigkeiten die Verkehrssicherheit aller Verkehrsteilnehmer erhöht werden.

Ein weiterer Schwerpunkt des Radverkehrskonzeptes sieht eine Erweiterung des zum damaligen Zeitpunkt teilweise schon vorhandenen Radverkehrsnetzes vor. Das ortsteilverbindende Wegenetz, parallel der übergeordneten Kreis-, Land-, und Bundesstraßen, soll durch Lückenschlüsse, insbesondere im Innerortsbereich durch bauliche Maßnahmen, Markierungen und Ausweisung von Fahrradstraßen etc. ergänzt und erweitert werden.

Dazu wurde ein Liniennetzplan in einem hierarchisch abgestuften System erarbeitet, der durch die Fortschreibung des Verkehrsentwicklungsplans weiter Bestand hat. Ein radverkehrspezifisches Wegweisersystem, sowie ein Abstellanlagenkonzept an öffentlichen und privaten Einrichtungen wurden bereits umgesetzt und werden bei Bedarf weiter ergänzt.

Dieses Gesamtkonzept hat bis zum heutigen Tage Bestand und ist somit die Grundlage für alle fahrradfreundlichen Maßnahmen im Stadtgebiet.

Die Interessen des Radverkehrs in Pulheim werden seit 1990 durch einen Fahrradbeauftragten bzw. eine Fahrradbeauftragte, zurzeit Herr Dipl.-Ing. Thomas Wimmer, Telefon 02238 - 808 238, vertreten.

Das Aufgabengebiet rund um den Radverkehr ist Bestandteil eines Verkehrsingenieurarbeitsplatzes im Tiefbauamt.

Von dort aus können fahrradfreundliche Gestaltungselemente bei Planungen zu Straßenerneuerungen und neuen Erschließungsgebieten direkt mit eingebracht werden. Straßen- und verkehrsplanerische Kenntnisse sind hierbei Voraussetzung für die Fahrradbeauftragte.

Kooperation und Erfolgsbilanz

Geplante Baumaßnahmen und auch einzelne Markierungsarbeiten zur Verbesserung der Fahrradinfrastruktur werden im Rahmen einer Bereisung der verkehrslenkenden Behörden durch Vertreter des Tiefbauamtes, des Ordnungsamtes und der Polizei begutachtet. Die Durchführung einzelner Aktionen im Rahmen der Öffentlichkeitsarbeit und der Mobilitätserziehung (z. B die "Aktion Licht" der AGFS) findet in enger Zusammenarbeit mit der örtlichen Polizeibehörde statt.

Auch der ADFC wird an den betreffenden Maßnahmen und Aktionen beteiligt. In Zusammenarbeit
mit der ADFC Ortsgruppe Pulheim und der damaligen Fahrradbeauftragten der Stadt wurde eine Freizeitroute, die sogenannte "Pulheimer Herztour", für Radfahrer durch das gesamte Pulheimer Stadtgebiet ausgearbeitet, inkl. eigener Beschilderung und Kartenmaterial.

Auch zukünftig wird der ADFC durch die Beteiligung an der Fortschreibung des Verkehrsentwicklungsplans des Rhein-Erft-Kreises Regionalkonzept Radverkehr aktiv in die Weiterentwicklung des Radverkehrsnetzes eingebunden. Zudem ist der ADFC in dem für den Radverkehr zuständigen Fachausschuss (Tiefbau- und Verkehrsausschuss) mit einem Mitglied vertreten.

Die ortsteilverbindenden, klassifizierten Straßen im Pulheimer Stadtgebiet sind bis auf zwei Ausnahmen bereits fahrradfreundlich, d. h. mit parallel verlaufenden Zweirichtungsradwegen ausgestattet worden.

Dabei wurden neben den Alltagsrouten als kürzeste Verbindung der Ortsteile auch Freizeitrouten mit für den Radverkehr freigegebenen Wirtschaftswegen, unter Einbeziehung des übergeordneten Radverkehrsnetzes (R 18), geschaffen.

Im innerörtlichen Bereich ist ein Großteil der Haupt- und Nebenstrecken bereits in den 90er Jahren durch unterschiedlichste Maßnahmen (Markierung von Schutzstreifen, Errichtung von Fahrradstraßen, Öffnung von Einbahnstraßen für den Radverkehr, etc.) fahrradfreundlich gestaltet worden.

Dabei wurde unter Berücksichtigung der Quellen und Ziele des allgemeinen Radverkehrs insbesondere auf eine verkehrssichere Gestaltung der Radverkehrsanlagen für den Schulverkehr zu den Schulzentren in Brauweiler und Pulheim geachtet. Weitere Netzschlüsse bzw. alternative autofreie Freizeit- und Alltagsrouten wurden durch die Befestigung eines 3,6 km langem Rad-/Fußweges entlang des Kölner Randkanals getätigt.

Auf diese Weise können die Ortszentren von Pulheim und insbesondere Sinnersdorf, dessen enge bauliche Substanz im Ortskern keine weiteren Maßnahmen zur Errichtung eines Radweges oder Schutzstreifens ohne großen Kostenaufwand zulassen, umfahren werden.

Alle zurzeit geplanten bzw. errichteten Erschließungsgebiete werden als Tempo-30-Zonen oder verkehrsberuhigte Zonen ausgebaut. Der Radverkehr wird dabei aufgrund des geringen Verkehrsaufkommens und einer damit verbundenen ausreichenden Verkehrssicherheit mit auf der Fahrbahn geführt.

Für den Fußgängerverkehr werden in Tempo-30-Zonen je nach Bedarf ein- oder beidseitige Gehwege angelegt, die durch Absenkungen in Querungsbereichen zur Fahrbahn behindertengerecht ausgebildet werden.

Insgesamt werden alle Straßenerneuerungs- und Neubaumaßnahmen mit der Behindertenbeauftragten der Stadt Pulheim abgestimmt, um mobilitätseingeschränkten Verkehrsteilnehmern die Nutzung der öffentlichen Wege zu vereinfachen.

Hierzu zählt auch das behindertengerechte Umbauen der Bushaltestellen im Stadtgebiet.

In Abhängigkeit der zur Verfügung stehenden Ausbaubreiten im öffentlichen Straßenraum wird der Radfahrer im innerörtlichen Bereich entweder auf kombinierten Rad-/Gehwegen parallel zur Fahrbahn oder durch Markierungen vom Individualverkehr getrennt direkt auf der Fahrbahn geführt.

Für die klassifizierten Durchgangsstraßen der einzelnen Pulheimer Ortsteile sind Schutzstreifen angelegt worden, die in Einmündungsbereichen durch eine zusätzliche rote Flächenmarkierung den Autofahrer auf kreuzende Radfahrer aufmerksam macht.

Grundsätzlich werden Radfahrer und Fußgänger in Knotenpunkten parallel mit dem Kfz-Verkehr geführt. Während der Fußgänger dabei auf Fußwegen geleitet wird, bestehen für den Radfahrer verschiedene Führungsmöglichkeiten durch markierte Schutz- und Radstreifen auf der Fahrbahn oder parallel mit dem Fußverkehr auf kombinierten Rad-/ Gehwegen.

In 3 bzw. 4-armigen Knotenpunkten wurden verschiedene Varianten zur Führung des Radverkehrs, insbesondere für Linksabbieger, ausgeführt. Neben einer indirekten Führung des Radfahrers mit einer Aufstellfläche im Kreuzungsbereich und eigener Signalisierung bzw. unter Mitbenutzung der Fußgängersignalisierung wurde in stärker belasteten Kreuzungen eine direkte Führung aus Sicherheitsgründen bevorzugt.

Im Knotenpunkt Steinstraße / Rathausstraße wurde für den linksabbiegenden Radverkehr ein Schutzstreifen angelegt, von dem aus der Radfahrer durch eine eigene Phase den Knotenpunkt gefahrlos queren kann. Zudem wurden an den Knoten der Hauptverkehrsstraßen ausgeweitete Radaufstellstreifen angelegt.

Aktivitäten

Ein Schwerpunkt im Rahmen der Öffentlichkeitsarbeit ist die Verkehrssicherheitsarbeit. Insbesondere an den Schulen wurde in der Vergangenheit die hiesige Polizei bei der Fahrradkontrolle und Verkehrssicherheitsarbeit der Schulkinder unterstützt.

Zudem findet seit dem Jahr 2006, ebenfalls in enger Zusammenarbeit mit der Kreispolizeibehörde, die von der AGFS ins Leben gerufene "Aktion Licht" statt, die aufgrund der positiven Resonanz auch in den kommenden Jahren turnusmäßig an immer wechselnden Schulen durchgeführt werden soll.

Im Jahr 2006 wurde in Zusammenarbeit zwischen der Stadt Pulheim und dem Rhein-Erft-Kreis, als zuständigem Straßenbaulastträger, erstmals eine Bürgerwerkstatt in Pulheim-Stommeln durchgeführt.

Im Rahmen einer geplanten fahrradfreundlichen Umgestaltung der ca. 1,3 km langen Ortsdurchfahrt (Venloer Straße / K 24) wurde den Bürgern die Möglichkeit geboten, sich mit Ihren Wünschen und Vorschlägen zur Umgestaltung des Straßenzuges, unter Mithilfe eines Ingenieurbüros, direkt in die Planung mit einzubringen.

Eine zeitnahe Fortführung und Umsetzung dieser ersten Entwürfe wird seitens der Stadt Pulheim und des Rhein-Erft-Kreises angestrebt und ist bei Bereitstellung der dafür notwendigen Haushaltsmittel für die nächsten Jahre vorgesehen.

Radwegenetz und Herztour

Pulheim verfügt insgesamt über ca. 3.200 Fahrradabstellmöglichkeiten, die an Sportstätten, Grundschulen, öffentlichen Plätzen und an den Bahnhöfen in Pulheim und Stommeln geschaffen wurden.

2.400 Abstellmöglichkeiten wurden an den Schulzentren in Pulheim und Brauweiler errichtet. Um Vandalismus und Diebstahl vorzubeugen, wurde an den Brauweiler Schulen ein privates Dienstleistungsunternehmen mit der Überwachung der Anlage beauftragt.

Weitere zusammenhängende Abstellanlagen wurden an den Bahnhöfen in Pulheim und Stommeln errichtet. In Pulheim wurden zudem 168 der überdachten Stellplätze der Bike&Ride-Anlage eingezäunt; 39 Fahrradboxen sind gegen ein geringes Entgelt diebstahlsicher anzumieten.

Neben dem überregional ausgeschilderten Fahrradwegenetz in Pulheim ist auch das innerkommunale Wegenetz mittlerweile vollständig ausgeschildert worden. Mittels Tabellen-, Pfeil- und Zwischenwegweisern wird der Radfahrer durch unterschiedliche Farbgebungen auf unterschiedliche Ziele der Freizeit- und Alttagsrouten hingewiesen. Ergänzt wird die Wegweisung durch die Zusatzbeschilderung der "Pulheimer Herztour" (s. C1 Projektdokumentation).

Alle Pulheimer Ortsteile sind über die Alltagsrouten parallel zu den Bundes-, Land- und Kreisstraßen sowie den Freizeitrouten über Wirtschaftswege miteinander verbunden. Mit der Route R 18 durchläuft ein überregionaler Radwanderweg das Pulheimer Stadtgebiet.

Basierend auf dem bestehenden Radwegenetz wurde in Zusammenarbeit mit dem ADFC im Jahre 2002 die "Pulheimer Herztour" als zusätzliche Freizeitroute entwickelt. Über eine Gesamtlänge von ca. 47 km werden die Radfahrer durch alle Pulheimer Stadtteile mit ihren Sehenswürdigkeiten geleitet. Weitere Routen, wie z. B. die Erlebnisroute "Mediapark, Kloster Knechtsteden", führen von Köln ausgehend durch Pulheim und den Rhein-Erft-Kreis.

Auch neuartige Fortbewegungsmöglichkeiten, wie dem Inlinefahren, wird durch eine Inlinetour um Pulheim mit einer Gesamtlänge von 42 km Genüge getragen. Alle oben aufgeführten Touren werden in Form von Faltblättern mit entsprechenden Kartenausschnitten durch die Stadt Pulheim kostenfrei vertrieben, um bei möglichst vielen Bürgern Interesse an den verschiedenen alternativen Fortbewegungsmöglichkeiten zum motorisierten Verkehr zu wecken.

Kosten Fahrradboxen und -käfig

Kontakt

Alte Kölner Straße 26
50259 Pulheim

Telefon: 02238 - 808-0
Telefax: 02238 - 808-345

www.pulheim.de
stadtpulheim@pulheim.de

Öffnungszeiten

Montag - Mittwoch
08.30 Uhr – 12.00 Uhr
14.00 Uhr – 16.00 Uhr

Donnerstag
08.30 Uhr – 12.00 Uhr
14.00 Uhr – 18.00 Uhr

Freitag
08.30 Uhr – 12.00 Uhr

Zusätzlich im Einwohnermeldeamt
Dienstag 16.00 Uhr – 18.00 Uhr
Donnerstag 18.00 Uhr – 19.00 Uhr


Das Wetter Pulheim