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Integriertes kommunales Klimaschutzkonzept für die Stadt Pulheim (IKKP)

Aktuelles

Ideenwettbewerb Logo & Slogan Integriertes Klimaschutzkonzept Pulheim

Mit dem vorläufigen Motto: „Pulheim macht Klimaschutz – und was machst du?“ wollte die Stadt das Interesse der Bürgerinnen und Bürger, Unternehmen, Landwirtschaft, Handwerkerschaft, Bildungseinrichtungen, Dienstleister, Vereine, Institutionen und Organisationen wecken. Das endgültige Motto sowie ein Logo für das integrierte Klimaschutzkonzept Pulheim sollen im Rahmen eines Wettbewerbs gefunden werden. Gesucht werden ein Logo mit hohem Wiedererkennungswert sowie ein prägnanter Slogan zum Thema Klimaschutz. Das neue Logo und der passende Slogan dazu sollen zu einer „festen Marke“ der Klimaschutzarbeit in Pulheim werden. Mit dem Beschluss der Stadt Pulheim ein Integriertes Klimaschutzkonzept zu erstellen besteht die große Chance Klimaschutz in Zukunft messbar zu machen, die bisherige Klimaschutzarbeit auf den Prüfstand zu stellen und alle – wirklich alle Ideen, Projekte und Maßnahmen in der Stadt Pulheim zum Thema Klimaschutz zusammenzubringen, sie zu bündeln, miteinander zu vernetzen und weiterzuentwickeln.
Wettbewerbsentwürfe können auf dem Postweg oder per e-mail unter den u.g. Kontaktdaten bei der Stadt Pulheim eingereicht werden. Bilddateien (z.B. JPEG, TIFF oder PNG) sollten für den Druck eine Auflösung von mindestens 300 DPI haben. E-Mail Anlagen sollten jedoch eine Gesamtgröße von 10 MB nicht überschreiten. Einsendeschluss ist der 20. Januar 2017. Die Gewinnerin / der Gewinner des Wettbewerbs darf sich über ein 6-Gang Fahrrad freuen. Der Klimabeirat, bestehend aus Vertreterinnen und Vertretern der Ratsfraktionen, der Lokalen Agenda 21, der Stadtwerke Pulheim sowie der Stadtverwaltung, wird den Siegerentwurf Ende Januar 2017 auswählen.

Kontaktdaten zur Einreichung von Ideen:

Stadt Pulheim
Koordinierungsstelle Umweltschutz
Alte Kölner Str. 26
E-Mail: kai.egert@pulheim.de

(Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.)

Hier geht es zum Wettbewerbsflyer:

Öffentlicher Auftakt zur Erarbeitung des Integrierten Klimaschutzkonzeptes für Pulheim erfolgt

Die Stadt Pulheim hatte am Freitag vor dem letzten Wochenende im November alle Bürgerinnen und Bürger sowie alle Interessierten zur "Auftaktveranstaltung Integriertes Klimaschutzkonzept Pulheim" ins Rathaus Pulheim eingeladen. Vorgestellt wurden die verschiedenen Schritte zur Erstellung des vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit geförderten Klimaschutzkonzeptes und die bisherige Arbeit der Stadt im Bereich Klimaschutz. In Vertretung von Bürgermeister Frank Keppeler hieß der Technische Beigeordnet Martin Höschen die Anwesenden willkommen. In seiner kurzen Ansprache reihte er die Pulheimer Veranstaltung in die lange Liste der großen Klimakonferenzen von Kyoto bis Marrakesch ein und unterstrich dabei, dass Klimaschutz im Kleinen beginnt. Ein interessanter Fachvortrag von Hans-Jürgen Schlimgen, Energieberater der Verbraucherzentrale NRW, zum Thema Photovoltaik und Batteriespeicher leitete in das Thema ein. Es folgte ein anschauliches Beispiel aus der Praxis. Dieter Koenemann berichtete, wie seine Frau und er ihr Eigenheim im Sinne des Klimaschutzes mit Technologien zur Nutzung erneuerbarer Energien nachgerüstet haben, um sich unabhängiger von schwankenden Energiepreisen zu machen. Die bisherigen Aktivitäten der Stadt im Bereich Klimaschutz wurden von Kai Egert von der Koordinierungsstelle Umweltschutz vorgestellt. Die verschiedenen Schritte zur Erstellung des Integrierten Klimaschutzkonzeptes und die Möglichkeiten zu Beteiligung am Erarbeitungsprozess wurden von Reiner Tippkötter vom Büro infas enermetric Consulting GmbH aus Greven erläutert. Insbesondere verwies er auf die Möglichkeit zur Teilnahme an den im Zeitraum Januar bis März geplanten Workshops zu den Themen „Kommunales Flächenmanagement“, „Private Haushalte“, „Mobilität“, „Unternehmen“ sowie „Öffentlichkeitsarbeit und Akteursgewinnung“. Im Rahmen dieser Workshops sollen Fachleute, interessierte Bürgerinnen und Bürger sowie Vertreterinnen und Vertreter von Unternehmen, Landwirtschaft, Handwerkerschaft, Bildungseinrichtungen, Dienstleistungsunternehmen, Vereinen und Organisationen Maßnahmen für die fünf Bereiche entwickeln. Herr Tippkötter lud die Anwesenden ein, sich anzumelden und sich mit eigenen Ideen in das Konzept einzubringen. Die Termine der Workshops werden Anfang Dezember auf der Homepage der Stadt Pulheim unter dem Stichwort „Klimaschutzkonzept“ veröffentlicht. Hier besteht die Möglichkeit, sich über ein Kontaktformular direkt anzumelden. Die Auftaktveranstaltung bot bereits Raum, eigene Ideen einzubringen. Rund 70 Interessierte sind dem Aufruf gefolgt und nutzten im Anschluss an die Vorträge das Angebot zum Meinungsaustausch. Als Ergebnis der Auftaktveranstaltung bleibt festzuhalten: Das Thema Klimaschutz wird in Pulheim ernst genommen.

Haben Sie Ideen, Vorschläge oder Anregungen so teilen Sie diese gerne mit uns:
Kontaktformular

Gefördert vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit aufgrund eines Beschlusses des deutschen Bundestages.

Laufzeit: 01.09.2016 – 31.08.2017
Förderkennzeichen: 03K03038
Zuwendungsempfänger: Stadt Pulheim

Ansprechpartner bei Fragen und Anregungen:
Kai Egert
Tel.: 02238-808 468
E-Mail: kai.egert@pulheim.de
Rathaus Zimmer 2.25

Die Stadtverwaltung hat Anfang September mit der Erarbeitung eines Integrierten kommunalen Klimaschutzkonzeptes für die Stadt Pulheim (IKKP) begonnen. Unterstützt wird die Stadt dabei durch ein externes Büro. Der Umweltausschuss der Stadt hatte die Einführung eines Integrierten kommunalen Klimaschutzkonzeptes in seiner Sitzung am 11.03.2015 mehrheitlich beschlossen. Vorausgegangen war dem Beschluss ein Antrag von CDU und Bündnis 90/Die Grünen. Bei der Erarbeitung des Konzeptes werden die zuwendungsfähigen Ausgaben im Rahmen der Nationalen Klimaschutzinitiative vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB) zu
65 % gefördert.
Ziel des integrierten Klimaschutzkonzeptes ist es, die bisher durchgeführten Klimaschutzmaßnahmen zu systematisieren und einen umsetzbaren Maßnahmenkatalog zur Reduzierung von Co²- und weiteren Treibhausgasemissionen zu erstellen. Das Konzept orientiert sich dabei an der Erreichung der nationalen Klimaschutzziele und damit an der Notwendigkeit, die Treibhausgas-Emissionen bis 2050 um 80 bis 95% zu reduzieren. Dabei werden die auf diesem Zielpfad notwendigen Maßnahmen für die nächsten 10 bis 15 Jahre identifiziert. Darüber hinaus soll das Klimaschutzkonzept der Stadt zukünftig als strategische Entscheidungsgrundlage und Planungshilfe dienen. Gemäß Zuwendungsbescheid des BMUB muss das Konzept bis Ende August 2017 fertig gestellt sein.
Die Erarbeitung des Konzeptes und Identifizierung von klimawirksamen Maßnahmen erfolgt unter intensiver Akteursbeteiligung sowie Beteiligung der Öffentlichkeit und der lokalen Politik und wird alle klimarelevanten Bereiche der Kommune umfassen. Folgende Handlungsschwerpunkte werden dabei besonders intensiv betrachtet:

  • Senkung des Primärenergieverbrauchs
  • Ausbau erneuerbarer Energien
  • Steigerung der Energieeffizienz
  • Mobilität: Klimafreundliche Optimierung des Verkehrssektors (z.B. Förderung von ÖPNV, Fuß- und Radverkehr sowie emissionsarmen Fahrzeugen
  • Private Haushalte: Ausbau der Energieberatung im Baubestand, Energieeffizienz, Einsatz erneuerbarer Energien
  • Gewerbe: Ausbau bzw. Aufbau einer geeigneten Energieberatung für Klein- und Mittelständische Unternehmen
  • Verwaltung: Berücksichtigung des Klimaschutzes in der Stadt- und Bauleitplanung (u.a. planungsrechtliche Verfahren)

Die vorgesehenen wesentlichen Inhalte und Arbeitsschritte des Klimaschutzkonzeptes sind im nachfolgenden dargestellt:

1. Energie- und Co²-Bilanz sowie Potentialanalyse
Um den Ist-Zustand in Pulheim zu erfassen und mögliche Potenziale zur Einsparung von Energie und Co² ausfindig zu machen, werden zunächst eine fortschreibbare Energie- und Co²-Bilanz erstellt sowie Potenzialanalysen betrieben. Als Grundlage für die Erstellung der Energie- und Treibhausgasbilanz sowie der Potenzialanalysen werden die Gebietsstruktur und die wesentlichen Charakteristika des Untersuchungsraums Pulheim untersucht. Dazu werden Daten erfasst, aufbereitet und anschließend ausgewertet. Dies erfolgt durch Fragebögen, Abfragen bei statistischen Ämtern oder Experteninterviews. Unter Berücksichtigung des gesamten Stadtgebietes soll eine Betrachtung aller Energieverbrauchssektoren und eine Bestandsanalyse der klimarelevanten Bereiche Verkehr, Haushalt, Gewerbe und öffentliche Gebäude erfolgen. Daneben sollen die bereits durchgeführten und laufenden Klimaschutzmaßnahmen erfasst werden. Sowohl die Steigerung der Effizienz als auch die Erhöhung des Anteils erneuerbarer Energien am Energieverbrauch tragen zur CO2-Minderung und damit zum Klimaschutz bei. Die gewonnenen Daten und erhaltenen Unterlagen werden analysiert und für die Erstellung einer fortschreibbaren Energie- und Treibhausgasbilanz sowie der Potenzialanalysen aufbereitet.

2. Akteursbeteiligung
Der Erfolg eines Klimaschutzkonzepts ist in erheblichem Maße davon abhängig, dass die erarbeiteten Konzepte und Maßnahmen von den Akteuren vor Ort angenommen werden und ihre Ideen und Anregungen berücksichtigt werden können. Die frühzeitige Beteiligung der relevanten regionalen Akteure ist daher von großer Bedeutung. Aus diesem Grund wird dem partizipativen Ansatz besondere Beachtung geschenkt.
Die Akteursbeteiligung soll frühzeitig und Projekt begleitend in allen Arbeitsschritten erfolgen. Gewährleistet werden soll die Partizipation durch Expertenworkshops (und ggf. Bürgerbefragungen über das Internet), Öffentlichkeitsveranstaltungen sowie Teamsitzungen und Präsentationen in Fachausschüssen.
Zu Beginn der Erarbeitung des Klimaschutzkonzeptes wird ein Projektteam aus Vertretern der Stadtverwaltung sowie dem beauftragten Büro gebildet. Um die Vernetzung der Entscheidungsträger in Pulheim besser gewährleisten zu können, soll ein Beirat eingerichtet werden, dem weitere Akteure angehören können. Inhaltlich sollen in die Erstellung des Klimaschutzkonzeptes neben den städtischen Fachbereichen, der Wirtschaftsförderung und den städtischen Schulen und Kindergärten zum Beispiel Vereine, Wirtschaftsvertreter, die Stadtwerke und die kommunalen Energieversorger, Vertreter des ÖPNV usw. eingebunden werden.

3. Maßnahmenkatalog
Eines der wesentlichen Ziele des integrierten Klimaschutzkonzepts ist die Erarbeitung von realistischen und umsetzbaren Maßnahmen zur Aufnahme in einen Gesamtmaßnahmenkatalog. Die Maßnahmen werden den o.g. Handlungsschwerpunkten zugeordnet. Für jede Maßnahme wird ein Maßnahmensteckbrief erstellt, der Erläuterungen der Maßnahme mit Hintergrund und Zielsetzung sowie Angaben zu den Akteuren, Finanzierung und eine Maßnahmenbewertung enthält. Die Maßnahmenbewertung erfolgt anhand folgender Parameter:

  • Handlungsoptionen
  • Ziele
  • Zielgruppe, Verantwortlicher sowie weitere Akteure und Beteiligte
  • Finanzierungsmöglichkeiten
  • Zeithorizont der Umsetzung (kurz-, mittel-, langfristig)
  • Erfolgsindikatoren
  • Erreichbare Energie-/Co²- Minderung (Klimarelevanz)
  • Investitionskosten der Kommune
  • (Personal-)Aufwand der Kommune für die Umsetzung
  • Abschätzung der (kommunalen) Wertschöpfung
  • Kosten-Nutzen-Analysen
  • Priorität der Maßnahme

4. Verstetigungsstrategie
Es soll ein Konzept zur organisatorischen Einbindung des Klimaschutzes in die Verwaltungsstrukturen erarbeitet werden. Ziel ist, die im Rahmen der Konzepterstellung ins Leben gerufenen Klimaschutzaktivitäten und -gremien dauerhaft in der Kommune zu verankern. Dabei soll auch das bereits bestehende Teilklimaschutzkonzept für die städtischen Liegenschaften einbezogen werden. Aufgrund der Analyse der Verwaltungsstruktur in Pulheim wird ein Konzept zur Implementierung des Klimaschutzes als Querschnittsaufgabe entwickelt.

5. Controlling
Durch die Erstellung eines Controlling-Konzeptes sollen die Co²-Emissionen kontinuierlich erfasst und damit die Wirksamkeit der erarbeiteten und umgesetzten Klimaschutzmaßnahmen überprüft werden können.
Bei der Erstellung des Konzepts fließen nachstehende Zielsetzungen und Anforderungen ein:

  • Kontinuierliche Dokumentation und Bewertung des gesamten Klimaschutz-Prozesses inkl. der Umsetzung des Maßnahmenkatalogs
  • Schaffung einer Datenbasis für die Entwicklung und Konzeption weiterer Maßnahmen
  • Überprüfung der Wirksamkeit der Maßnahmen (Einsparungen etc.)
  • Berücksichtigung einer Fortschreibung der Energie- und Treibhausgasbilanz inkl. kontinuierlicher Erfassung/Auswertung von Verbräuchen/Emissionen
  • Information und Koordination von Verwaltung und Politik, weiterer Beteiligter sowie der Öffentlichkeit

6. Kommunikationsstrategie
Durch eine breite Öffentlichkeitsarbeit sollen alle Bürgerinnen und Bürger sowie die Unternehmen der Stadt angesprochen werden. U.a. durch die Veröffentlichung aufbereiteter Informationen und Erkenntnisse in den lokalen Medien soll gewährleistet werden, dass die Bürgerinnen und Bürger sowie die Unternehmen über die Ziele und laufende Maßnahmen des Integrierten Klimaschutzkonzeptes informiert werden, um sie beispielsweise auch zur Teilnahme an bestimmten Veranstaltungen zu motivieren. Ebenfalls soll die städtische Internetseite den Dialog mit potenziellen Akteuren und interessierten Bürgern einleiten. Auch sollen lokale Umwelt-Vereine in das Kommunikationskonzept einbezogen werden.

Der Projektträger Jülich (PtJ) betreut das Projekt von Seiten des Zuwendungsgebers, dem Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB). Auf der Internetseite des PtJ finden sich weitere Informationen zur Förderung von Klimaschutzkonzepten in Kommunen:
www.ptj.de/klimaschutzinitiative-kommunen

Nationale Klimaschutzinitiative

Mit der Nationalen Klimaschutzinitiative initiiert und fördert das Bundesumweltministerium seit 2008 zahlreiche Projekte, die einen Beitrag zur Senkung der Treibhausgasemissionen leisten. Ihre Programme und Projekte decken ein breites Spektrum an Klimaschutzaktivitäten ab: Von der Entwicklung langfristiger Strategien bis hin zu konkreten Hilfestellungen und intensiven Fördermaßnahmen. Diese Vielfalt ist Garant für gute Ideen. Die Nationale Klimaschutzinitiative trägt zu einer Verankerung des Klimaschutzes vor Ort bei. Von ihr profitieren Verbraucherinnen und Verbraucher ebenso wie Unternehmen, Kommunen oder Bildungseinrichtungen.

Energiepass

Seit Juli 2008 ist der Energiepass EU-weit für Gebäude eingeführt. Nähere Informationen - darunter eine Liste der Aussteller von Energiepässen - erhalten Sie unter www.rhein-erft-kreis.de "Verbraucher- und Umweltschutz".

www.rhein-erft-kreis.de

Solarlokal

Der Rhein-Erft-Kreis und die Städte Erftstadt, Bedburg und Pulheim unterstützen die Kam­pagne "SolarLokal" zur Intensivierung der Stromerzeugung aus Sonnenenergie.
Weitere Informationen erteilt auch die Koordinierungsstelle Umweltschutz Herr Egert, Rathaus Pulheim, Tel. 02238/808 468; E-Mail: kai.egert@pulheim.de

Solarbundesliga

In der Solarbundesliga ringen Städte und Gemeinden im sportlichen Wettstreit darum, welche von ihnen die Sonne am besten nutzt. Verglichen wird sowohl die installierte Solarstromleistung in Watt je Einwohner als auch die Fläche installierter Solarkollektorsysteme pro Einwohner. Die Städte benötigen jedoch Unterstützung der Bürgerinnen und Bürger, um an die erforderlichen Daten zu gelangen. Melden kann jeder, ob Hauseigentümer, Installateur oder Energieversorger.
Je größer die Anzahl der Anmeldungen pro Kommune, desto höher die Punktzahl pro Bürgerin/Bürger und um so erfolgreicher die Platzierung in der Solarbundesligatabelle.
Sie verhelfen Pulheim im Konkurrenzkampf gegen die übrigen teilnehmenden Kommunen zu einem günstigeren Platz in der Solarbundesligatabelle, indem Sie Ihre installierte Fotovoltaik-Leistung oder Solarthermiefläche der unten angegebenen Stelle zuleiten.
Weitere Informationen zur Solarbundesliga über Stadt Pulheim
Koordinierungsstelle Umweltschutz, Herr Egert, Rathaus, Zimmer 223;
Tel.: 02238 / 808 468
Fax: 02238 / 808 55 468

Kontakt

Alte Kölner Straße 26
50259 Pulheim

Telefon: 02238 - 808-0
Telefax: 02238 - 808-345

www.pulheim.de
stadtpulheim@pulheim.de

Öffnungszeiten

Montag - Mittwoch
08.30 Uhr – 12.00 Uhr
14.00 Uhr – 16.00 Uhr

Donnerstag
08.30 Uhr – 12.00 Uhr
14.00 Uhr – 18.00 Uhr

Freitag
08.30 Uhr – 12.00 Uhr

Zusätzlich im Einwohnermeldeamt
Dienstag 16.00 Uhr – 18.00 Uhr
Donnerstag 18.00 Uhr – 19.00 Uhr


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